Politik – Anspruch und Wirklichkeit: CureVac

Politik – Anspruch und Wirklichkeit: CureVac

Es fehlt immer noch Impfstoff – CureVac bleibt weit hinter den Erwartungen

 
 
 

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Im März wird die Produktion des Impfstoffes von CureVac in Mikro-Fabriken angekündigt.
Das Ärzteblatt schreibt:” Die Europäische Arzneimittel-Behörde EMA hatte das schnelle Prüfverfahren für den Impfstoff Mitte Februar gestartet. Die Entscheidung beruht auf den vorläufigen Ergebnissen von Labortests und klinisch­en Studien. Daraus wird laut der EMA deutlich, dass der Impfstoff die Produktion von Antikörpern gegen das Coronavirus anregt.”
Und MdB Lauterbach dringt noch im April 2021 auf eine Notfallzulassung für CureVac.
Zwei Monate später heißt es:

Karl Lauterbach im ntv-Interview “Curevac wird keine Rolle mehr spielen”.

“Mit 750 Millionen Euro fördert der Bund Erforschung und Produktion von Corona-Impfstoffen”, meldet das ZDF im Februar 2021.

Und nun?

Tatsächlich fehlt in Deutschland immer noch Impfstoff. Weder Impfzentren, noch Ärzte erhalten ausreichende Mengen. Die Impfkampagne nimmt immer noch keine Fahrt auf. Mit dem Sommerurlaub könnte sich eine Verschärfung der Corona-Situation wie vor einem Jahr mangels ausreichender Impfungen erneut einstellen.

Jeder kann sich auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums selbst über die Bestellungen und Lieferungen von Impfstoff in den kommenden Monaten informieren.

Der angekündigte “große Wurf” bei den Liefermengen ist noch nicht erkennbar.

Liefermengen von Impfstoffdosen

Biontech liefert nach Übererfüllung Impfdosen wieder wie vereinbart

 

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